Unter dem Motto: mobil, flexibel und persönlich bietet die Diakoniestation mit dem speziell ausgestatteten VW Caddy eine individuelle Betreuung, die Menschen dort erreicht, wo sie es brauchen – ob zu Hause, unterwegs oder bei Terminen an.
Am Donnerstag, den 30. Juli 2026 übergab Frau Annette Gutbier vom Förderverein der Diakoniestation in Hofheim den neuen VW-Caddy an den ambulanten Pflegedienst.
Die Diakoniestation steht seit vielen Jahren für menschliche Nähe, fachliche Kompetenz und gelebte Nächstenliebe. Sie begleitet nicht nur die Pflegebedürftigen selbst, sondern auch deren Angehörige – Menschen, die oft im Hintergrund Großes leisten.
Der neue VW Caddy ist barrierearm, komfortabel und mit moderner Ausstattung versehen, um eine sichere und angenehme Fahrt zu gewährleisten. Unsere Betreuung richtet sich an Menschen, die Unterstützung im Alltag benötigen – sei es für Arztbesuche, Freizeitaktivitäten oder kleine Ausflüge.
„Unser Ziel ist es, Mobilität und persönliche Zuwendung zu verbinden. Der VW Caddy ermöglicht uns, Betreuung nicht nur stationär, sondern auch flexibel und ortsunabhängig anzubieten“, erklärt Susanne Benz von der Diakoniestation, verantwortlich für das KFZ-Management
Leistungen im Überblick:
- Persönliche Begleitung und Betreuung während der Fahrt
- Unterstützung bei Terminen und Erledigungen
- Komfortable, sichere und barrierearme Fahrzeugausstattung
- Flexible Einsatzzeiten nach individueller Absprache
- Mit diesem Angebot schaffen wir eine Brücke zwischen Mobilität und Fürsorge – für mehr Selbstständigkeit, Lebensqualität und Teilhabe.
Der Förderverein Hofheim unterstützt die Diakoniestation bei ihren Aufgaben und fördert die Anschaffung des Caddys mit 10.000 Euro.
„Das macht es uns leichter, Menschen adäquat und so zu versorgen, dass der Transport auch mit einem Rollstuhl angenehm durchgeführt wird. Darüber hinaus stellen unsere Alltagsbegleitungen sicher, dass es unseren Klienten an nichts fehlt. Und bei einem Besuch zum Arzt bleibt die Betreuungskraft der Diakoniestation dabei. Wartezeiten, bis eine neue Transportmöglichkeit da ist, entfallen somit“ erläutert die Geschäftsführerin, Uta Herwig.
Die Diakoniestation Lampertheim bleibt damit ein verlässlicher Partner – menschlich nah und zugleich offen für die Chancen der Zukunft.


